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/template/media/country/de.gif Verbraucherinsolvenz Ratgeber
Das Verbraucherinsolvenzverfahren wird auf Antrag vor den deutschen Amtsgerichten eröffnet. Nach Eröffnung der Verbraucherinsolvenz wird das noch vorhandene und verbliebene Vermögen des Schuldners unter den Gläubigern aufgeteilt sowie zur Sicherung der Insolvenzverfahrenskosten genutzt. In den kommenden sechs Jahren verbleibt dem Schuldner dann lediglich das unpfändbare Einkommen und alle darüber hinausgehenden Einkünfte werden gemäß Pfändungstabelle gepfändet und unter den Gläubigern aufgeteilt. Nach Ablauf der sechs Jahre Verbraucherinsolvenz wird durch den Schuldner die Restschuldbefreiung beantragt. Wird diese durch das Insolvenzgericht nicht versagt, werden dem Schuldner die restlichen Schulden erlassen und er ist schuldenfrei, wobei die Verbraucherinsolvenz, im Volksmund auch oft Privatinsolvenz genannt, sich für all diejenigen Privatpersonen eignet, welche nicht selbständig tätig sind oder in ihrer vergangenen Selbständigkeit weniger als 20 Gläubigern zur Zahlung verpflichtet sind. Wenn Sie noch Ratschläge zur Verbraucherinsolvenz benötigen, beispielsweise zum § 289 der InsO, dann kommen Sie uns auf unseren Verbraucherinsolvenz Ratgeber besuchen und finden Sie Antworten auf Fragen zum § 289 der Insolvenzordnung...
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Hinzugefügt am 20.09.2011 - 12:05:56 von Touristiker
Kategorie: Finanzen
 
/template/media/country/de.gif Insolvenzrecht Ratgeber
Das Insolvenzrecht gehört zum bundesdeutschen Zivilrecht und beschränkt sich auf das materielle und verfahrensrechtliche Gebiet bei Gläubigern in einer Insolvenz. Die Insolvenz bedeutet im umgangssprachlichen das ein Schuldner bankrott ist und seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Die insolvenzrechtlichen Bestimmungen sind in der InsO, also der Insolvenzordnung festgelegt und sollen zu einer gleichmäßigen Befriedigung mehrerer Gläubiger des insolventen Schuldners beitragen. Was nichts anderes bedeutet, als alles dafür zu tun, dass die Gläubiger doch noch an ihr Geld kommen. Für Schuldner wiederum gibt die Insolvenzordnung die Obliegenheiten des Schuldners vor, an die er sich während der Gesamtdauer des Insolvenzverfahrens zu halten hat, um nach einer bestimmten Verfahrensdauer wieder Schuldenfrei leben zu können. Verstößt er gegen die Insolvenzverordnung kann Ihm die Restschuldbefreiung am Ende der Insolvenz versagt werden. Sollten Sie noch ein paar gute Ratschläge zum Insolvenzrecht benötigen, beispielsweise zum § 316 der InsO, dann kommen Sie uns auf unseren Insolvenzrecht Ratgeber besuchen und finden Sie Antworten auf Fragen zum § 316 der Insolvenzordnung...
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Hinzugefügt am 19.11.2011 - 15:26:50 von Touristiker
Kategorie: Finanzen
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